Werdegang

Thomas Köstler

Thomas Köstler wurde 1968 in Zürich geboren.
Während seiner Kindheit und Jugend wuchs er an den verschiedensten Orten der Schweiz auf, so auch in Lausanne, im Wallis, und in der Region Basel.

In Münchenstein bei Basel schloss er 1987 die Schule mit der Matur ab. Es folgten in Basel 6 Jahre Medizinstudium.

Anfang November 1993 schloss er das Studium mit dem Arztdiplom an der Universität Basel ab.
Während des Studiums begann er mit seiner Doktorarbeit, so dass im Januar 1994 die Promovierung von der Universität Basel erteilt wurde.

Im März 1994 begann seine berufliche Laufbahn.
Die Stationen führten ihn als Assistenzarzt von Delémont über Brig (im Wallis) ins Kantonsspital Winterthur, wo er im Jahr 2000 die Reife für den Facharzt für Chirurgie erlangte.
Während seiner Ausbildungszeit erblickten seine beiden Töchter Sarah und Annika (1994 und 1996) das Licht der Welt.
Im Regionalspital Lachen konnte er erste Erfahrungen als Oberarzt sammeln, bevor er im Januar 2002, ebenfalls als Oberarzt, ans Spital Limmattal wechselte.
2004 wurde er hier zum Stv. leitenden Arzt befördert, und seit 2006 ist er leitender Arzt für Chirurgie am Spital Limmattal bei Zürich.

Am Spital Limmattal erlangte Dr. Köstler den Schwerpunkttitel für Allgemeine Chirurgie und Traumatologie, sowie den Schwerpunkttitel für Viszeralchirurgie.

In den letzten Jahren hat er sich auf die bariatrische Chirurgie (Adipositaschirurgie) spezialisiert.
In diesem Bereich gehört er zu den erfahrensten Chirurgen in der ganzen Schweiz mit insgesamt über 1300 bariatrischen Operationen.

Aktuell ist er leitender Arzt für Chirurgie am Spital Limmattal, und leitet dort das interdisziplinäre Adipositasteam.
Seit 2012 ist er zudem als Konsiliararzt für bariatrische Chirurgie am Universitätsspital Basel tätig. Hier führt er das bariatrisch chirurgische Team.

Die Freizeit, die ihm neben dem hohen beruflichen Engagement aktuell bleibt, nutzt er v.a. für sportliche Aktivitäten (Bergtouren, Mountainbiken, etc.) und zum Lesen. Zu seinen Hobbys gehören auch «Erlebnisreisen» in fremde Kulturen.